Posts Tagged ‘jung sein

11
Jan
10

Frohes Neues + Kritische Phase?

Ein frohes Neues, besser zu spät als gar nicht, gell?

Ich hatte gerade eine interessante Unterhaltung. Geschockt musste meine Umwelt bemerken, das ich eigene Werte und Meinungen vertrete. Kritische Phase ist vielleicht etwas unpassend. Ich finde es eher witzig wie widerspenstig meine Umwelt mir begegnet. So ähnlich: „In 10 Jahren wirst du genauso denken wie wir, dann wirst du zur Vernunft kommen.“

Innerlich kichernd/denkend: „Das wollen wir doch mal sehen!“

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21
Apr
09

I can see your halo

Ich bin froh, dass ich es aus meiem kurzzeitigen Wochenend- Tief herraus geschafft habe. Der Sonntag hat meistens bei meiner Art von Problemen eine <heilende> Wirkung. Das muss nun keiner vestehen. Ich sitze hier mit einem Schmunzeln vor dem PC und weiß was gemeint ist.

Die Liebe hat mich wieder rausgeholt.

Immer wieder fang ich an zu zweifeln. Aber wie soll ich es auch anders wissen, ich bin vorsichtig und jung und wenn man schlecht drauf ist,…bin ich ein Zweifler und Negativdenker, wie er nur im Buche steht. Man muss viel lernen, man tritt in wirklich unzählige Fettnäpfchen und am Sonntag ist dann der Tag wo ich hoffe, wo sich alles klärt und einen Schlussstrich unter die Woche zieht und eine neue Woche starten kann.

Dann kommen solche wunderbaren Tage wie dieser heute, wo ich fast vor Vorfreude auf dich vergehe. Unglaublich. Was für einen Grund außer dich zu sehen hätte ich, um aufzustehen? ❤

….

Der Montag  heute war anstrengend. Eine Stunde DeutschLK, dann drei Stunden PoliLk- Klausur <Freistunden> und um zwei Uhr wieder hin, wobei ich in Mathe leider gefehlt habe. Krankheit, versteht sich doch. Danach noch achte und neunte Stunde Politik, <Massenmedien in der Demokratie>. Ich war ausgelaugt wie schon lang nicht mehr. Der Dienstag bietet dabei eine schöne Abwechslung. Spanisch, Kunst und danach nichts mehr, als die Nachmittagssonne und mein PC, bzw. mein Mathebuch.

VEKTORRECHUNUUUUUUUUUUUNG – Hilfe 😉 😛

18
Apr
09

Yes! Today I’m grouchy. Fuck off.

Ich bin heute ein verdrehter, abgestumpfter, nicht- wissend-was- sie- will Typ Mensch.

In Ordnung, vllt. dramatisier ich ja auch mein Gefühlsleben eine Spur zu viel, aber manchmal will man sich eben in der Traurigkeit suhlen. In all dem was Einem belastet. Sei’s die Schule, die Freunde die alle was von Einem wollen, der Freund/Freundin oder die Familie. Einfach alles rauslassen, weil man weiß, dass man allein (allein in dem Sinne <keiner ist zu Haus, holt das Bier raus>) ist und das Gefühl dann verschwindet <als würde man platzen>. Die Nachwirkungen sind dann bei mir der oben genannte Typus Mensch. In solchen Tagen möchte ich am Liebsten im Bett bleiben, denn ich weiß sowieso wie ich dann auf andere wirke, wenn auch nicht gewollt. Ich bin quengelig, muffig, alles ist doof eben. Aber der Alltag lässt das nicht zu. Er zerrt dich an den Haaren aus dem Bett und fordert, fordert, fodert. Jeder hat eben Aufgaben die er bewältigen muss und die Gesellschaft verlangt’s eben. Da ist eben im Mechanismus ***- land (wo immer du auch leben magst) ein kleines Zahnrad mit deinem Namen. Klein, fast unbedeutend aber du bist eben da. Und so schnell kommst du auch nicht raus. Wenn du abtreten tust, dann tut sogar dies Wellen schlagen und du löst ne Tragödie aus, das nur so schwammig dahin gesagt. Man muss immer noch ein paar Unbekannte beachten. Sozialer Status: Kümmert’s überhaupt Einen, wenn du nicht mehr da bist? Also was soll’s. Es gibt ja auch bessere Tage und sich wegen einem blöden Tag total weinerlich zu geben, wäre doch mehr als feige.

Aber wie ich schon meinte. Manchmal hat man einfach keine Lust mehr. Dann sind auf deinem jungen Rücken schon so viele Erwartungen geschnallt, dass du eben denkst, MEIN GOTT. Kann ich noch einen Schritt gehen ohne umzukippen? Solche Tage nerven mich, da ich dann auch total unmotiviert bin für alles. Und solche Tage kann ich mir in stressigen Wochen eben nicht erlauben. Klausuren schreiben sich ja auch nicht von selbst. Dazu kommt, dass meine Umwelt genervt auf mich wirkt (darum ja auch lieber gleich im Bett bleiben, du verstehst?). Die nächsten Tage muss man dann wieder in Arschkriecherei versinken und eben <normal> sein oder man kann’s abschreiben. Arschkriecherei klingt vllt. etwas hart aber man kann sich ja das Wort vorstellen und -100 Punkte von der Wirkung abziehen. Das Wort ein bisschen für diesen Post entschärfen.

Tja, an solchen Tagen kann mich nicht mal das heutige Frühlingswetter abschrecken einfach maulig zu sein. Mein Plan lautet heute, um meine Umgebung zu schonen, dass ich mich mit meinen Sozialwissenschaftsbüchern iwo in eine Ecke verkrieche, mit einer riesen Kanne Kaffee/Cappu (variabel) und dann bis zum Abend warte, wo ich hoffentlich etwas von meine grouchy- Laune verloren habe. Er wäre zumindest wünschenswert. Aber grrr. Meine Phase erinnert mich an etwas, wo ich gerade an meine letzten 5 Tage zurück denke, dass ich bestimmte Nachbarn nicht mehr grüßen werde. Pff, so etwas unfreundliches habe ich noch nie erlebt (zumindest nicht in dieser total kleinen Jeder-kennt-jeden- Straße). Entweder die gemeinte Person ist blind, taub und stumm zur gleichen Zeit (und das von heute auf morgen) oder sie muss sich ne neue Ausrede ausdenken, wieso zum Teufel sie nicht <Hallo> sagen kann. Immerhin kennt sie mich nun schon seit 11 Jahren und dann ist sowas in so einer kleiner Straße doch möglich. Genau solche kleinen Unhöflihchkeiten, die sich iwann sammeln, schubsen mich in eine solche Phase.

Danke schön, wegen Menschen wie Ihnen trocknet meine Ecke für <Philanthropie> aus.




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