Posts Tagged ‘Freunde

01
Aug
09

Macken. Schöne Macken.

Jeder kennt sie, jeder hat sie.

<3

<3 II

<3 III


26
Jul
09

„Wer hat meine Stimme geklaut?“

Das frage ich mich insgeheim, nach diesem Festivalwochenende bzw. Festivaltag.  Alle Jahre wieder, stürm‘ ich nun wie tausende Andere auch zum „Omas Teich Festival“. Aber dieses Jahr war es kräftezehrend wie noch nie zuvor. Gut, dass ich mich nur einen Tag hingetraut habe (eher aus finanziellen Gründen und weil ich verschlafen habe, mir früh genug Karten zu sichern – ich warte immer die Headliner ab – DOOFE IDEE) . Vllt wäre ich dieses Jahr auch gar nicht hingegangen, aber als ich gehört habe, dass Deichkind kommen soll, tja, da war’s um mich geschehen, wobei ich gegen eine gute Ladung Turbonegro auch nichts gehabt hatte (aber wozu hat man sonst berichterstattende Brüder?).

Über 7000 Menschen waren dieses Jahr da, und eine Menge Gras, dass sich in eine Matschfront verwandelt hat. Jeder Schritt war am Samstag die reinste Anstrengung. Wenn man dann auch noch in den ersten halben Stunde, seinen Stiefel im Matsch verliert ist das Glück perfekt.

Dennoch hat sich der ganze Aufenthalt wirklich gelohnt. Deichkind haben eine so suuuuuuuuuuper Lifeperformance, da kann man nur sich mitreißen lassen. Wenn auch viele Bands gleich klingen, Deichkind ist wirklich unique. „Arbeit nervt“ und „Limit“ – die Leute waren nicht mehr zu halten und es wurde geschubst und getanzt bis zum Abwinken. Da ist es auch ein kleines Kunststück nicht hinzufallen, bei dem Andrang aber besser zu vermeiden, wenn man keine Gehirnerschütterung als Festivalandenken mit nach Hause nehmen möchte.

Meine Andenken sind viele Fotos, eine verlorengegangene Stimme und der Wille sich das Gleiche nächstes Jahr auch noch mal anzutun.

KRAWALL UND REMMI DEMMI!!!!!!

Edit: Das erste Lied vor dem „richtigen“ Auftritt von Deichkind war „Kraftwerk“ mit “ The Robots“ . Electrooooo  aus dem Jahre 1978

19
Jul
09

Freundschaft … bis ins Klo!!

Vor ein paar Monaten habe ich schon mal erwähnt, per Blogeintrag, dass tragischerweise mein Handy ins „Wasser gefallen“ ist,…tja.

Alle wissen auch, dass es bei guten Freunden so manche Ähnlichkeiten geben kann, aber diese! (;

Da ist der guten C- Mau doch wirklich das Handy ins Klo gefallen, ins KLO. Wenn Frauen auch vieles auf die leichte Schulter nehmen (Geht das Sprichwort eig so?), wenn das geliebte Handy auf einmal futsch ist, dann ist das Geschrei groß. Ich kann sie nur verstehen.

Eine Nacht lag s dann (in alle Einzelteile zerlegt) zum Trocken aus und es geht wieder, ZUM GLÜCK.

Lg an dich, C- Mau! ;D

10
Jul
09

Gelungender Donnerstag.

MEIN GOTT. Der Donnerstagnachmittag war schnöde. Elendige Banktermine und Stresseinkauf. Aber dann sind da ja noch die rettenden Freunde. ❤

Zunächst gegen 23 Uhr abgeholt, dann bei Mc’s bis halb 1 eine ruhige Kugel geschoben. Dabei konnte viele unbeliebte Leute beobachtet werden über die man dann wieder in Erinnungen schwelgen konnte. Danach ging’s weiter,….eigentlich nach Hause, aber dann der Blitzeinfall. Cocktails (oder zumindest Apfelschorle, gell Cati?) ! …bedient wurden wir ja noch und dann umsonst in die Rockkneipe.

Ja, ich muss sagen, dieser Donnerstag hat sich letztendlich doch noch gelohnt. Schöner Abend! :-*

02
Mai
09

Ab 18 geht’s nur noch bergab (;

Dennoch bedanke ich mich bei meinen Liebsten!

18ter

18ter

18ter

18
Apr
09

Yes! Today I’m grouchy. Fuck off.

Ich bin heute ein verdrehter, abgestumpfter, nicht- wissend-was- sie- will Typ Mensch.

In Ordnung, vllt. dramatisier ich ja auch mein Gefühlsleben eine Spur zu viel, aber manchmal will man sich eben in der Traurigkeit suhlen. In all dem was Einem belastet. Sei’s die Schule, die Freunde die alle was von Einem wollen, der Freund/Freundin oder die Familie. Einfach alles rauslassen, weil man weiß, dass man allein (allein in dem Sinne <keiner ist zu Haus, holt das Bier raus>) ist und das Gefühl dann verschwindet <als würde man platzen>. Die Nachwirkungen sind dann bei mir der oben genannte Typus Mensch. In solchen Tagen möchte ich am Liebsten im Bett bleiben, denn ich weiß sowieso wie ich dann auf andere wirke, wenn auch nicht gewollt. Ich bin quengelig, muffig, alles ist doof eben. Aber der Alltag lässt das nicht zu. Er zerrt dich an den Haaren aus dem Bett und fordert, fordert, fodert. Jeder hat eben Aufgaben die er bewältigen muss und die Gesellschaft verlangt’s eben. Da ist eben im Mechanismus ***- land (wo immer du auch leben magst) ein kleines Zahnrad mit deinem Namen. Klein, fast unbedeutend aber du bist eben da. Und so schnell kommst du auch nicht raus. Wenn du abtreten tust, dann tut sogar dies Wellen schlagen und du löst ne Tragödie aus, das nur so schwammig dahin gesagt. Man muss immer noch ein paar Unbekannte beachten. Sozialer Status: Kümmert’s überhaupt Einen, wenn du nicht mehr da bist? Also was soll’s. Es gibt ja auch bessere Tage und sich wegen einem blöden Tag total weinerlich zu geben, wäre doch mehr als feige.

Aber wie ich schon meinte. Manchmal hat man einfach keine Lust mehr. Dann sind auf deinem jungen Rücken schon so viele Erwartungen geschnallt, dass du eben denkst, MEIN GOTT. Kann ich noch einen Schritt gehen ohne umzukippen? Solche Tage nerven mich, da ich dann auch total unmotiviert bin für alles. Und solche Tage kann ich mir in stressigen Wochen eben nicht erlauben. Klausuren schreiben sich ja auch nicht von selbst. Dazu kommt, dass meine Umwelt genervt auf mich wirkt (darum ja auch lieber gleich im Bett bleiben, du verstehst?). Die nächsten Tage muss man dann wieder in Arschkriecherei versinken und eben <normal> sein oder man kann’s abschreiben. Arschkriecherei klingt vllt. etwas hart aber man kann sich ja das Wort vorstellen und -100 Punkte von der Wirkung abziehen. Das Wort ein bisschen für diesen Post entschärfen.

Tja, an solchen Tagen kann mich nicht mal das heutige Frühlingswetter abschrecken einfach maulig zu sein. Mein Plan lautet heute, um meine Umgebung zu schonen, dass ich mich mit meinen Sozialwissenschaftsbüchern iwo in eine Ecke verkrieche, mit einer riesen Kanne Kaffee/Cappu (variabel) und dann bis zum Abend warte, wo ich hoffentlich etwas von meine grouchy- Laune verloren habe. Er wäre zumindest wünschenswert. Aber grrr. Meine Phase erinnert mich an etwas, wo ich gerade an meine letzten 5 Tage zurück denke, dass ich bestimmte Nachbarn nicht mehr grüßen werde. Pff, so etwas unfreundliches habe ich noch nie erlebt (zumindest nicht in dieser total kleinen Jeder-kennt-jeden- Straße). Entweder die gemeinte Person ist blind, taub und stumm zur gleichen Zeit (und das von heute auf morgen) oder sie muss sich ne neue Ausrede ausdenken, wieso zum Teufel sie nicht <Hallo> sagen kann. Immerhin kennt sie mich nun schon seit 11 Jahren und dann ist sowas in so einer kleiner Straße doch möglich. Genau solche kleinen Unhöflihchkeiten, die sich iwann sammeln, schubsen mich in eine solche Phase.

Danke schön, wegen Menschen wie Ihnen trocknet meine Ecke für <Philanthropie> aus.

13
Apr
09

SimpsonMau’s

…………..Meine allerliebsten Mau’s simpsonized =D !! (:

M A U

=> http://simpsonizeme.com/




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