Posts Tagged ‘Gedanken

26
Apr
09

Die Sache mit den Menschen

Mhm, sich einfach einsam zu fühlen hat nicht immer was mit Alleinsein zu tun.

19
Apr
09

You know that I love you, go on …

Besser drauf bin ich eigentlich kein Stück, gleichbleibend _ _ _ _ _ _ _. Mir fällt gerade kein Wort ein. Das ist doch nicht mehr frei sein, das ist an etwas klammern was evtl. nicht für dich bestimmt ist.

So wie bei Edward und Bella.

(Ja’n bisschen doof, Mainstream- Blah, aber das fällt mir gerade ein)

Wenn Edward nicht dagewesen wäre, dann wären Bella und Jacob für einander geschaffen gewesen. Das war wie ein Eingriff in’s Schicksal. Und sie wären glücklich miteinander geworden. Keine Frage.

Was also, wenn man selbst das Falsche tut und man glaubt zumindest man tut nicht das Richtige. Man hat das Gefühl, dass man jemandem das Glück vorenthält, wenn man diese Person an sich bindet. Was ist, wenn man denkt man hat den Seelenpartner gefunden, sich nur das Beste für ihn wünscht aber man merkt das man alles  auf irgendeine Weise falsch macht es scheint so, als wäre dein Gegenüber nicht froh mit dir. Er beteuert es, aber das was er meint erreicht iwie seine Augen nicht. Nur in bestimmten Momenten bist du dir sicher das es ernst ist, aber reichen diese? <Fehlt nicht iwas>, sagt dein Herz?

Ist es dann noch richtig, wenn man seinen potenziellen Seelenpartner  mehr für eine andere Person vorstellen kann bei einer anderen Person sieht, aber loslassen schier unmöglich scheint?

Jeder  ist doch im Unbewussten auf der Suche nach seinem <soulmate>. Kann man sich selbst nicht für gut genug halten und wissen, dass der andere einfach nicht glücklich werden kann mit dir? Das sind nur Gedankenfetzen, noch nicht einmal gut formuliert aber iwie schweifen meine Gedanken, die immer mehr ins Dunkele abrutschen, andauernd wieder zu diesen Überlegungen zurück.

Ich schmeiß das nur in den Raum, weil ich mir selbst noch nicht sicher bin was ich davon halten soll.

Ich komm mir blöd vor. …….

24
Aug
08

Die Gedanken sind frei,…

Einer meiner geliebten Diskussionen mit einem guten Freund. Ich habe einfach mal so meine Gedanken hier eingefügt. Es geht um „Gut“ und „Böse“,…hier Auszüge,…

„Ich sehe das Schlechte und ich glaube an das Gute. Heißt ja nicht, dass ich rein utopisch denke. Ich bin auch Realist. Ich sehe die Dinge so wie sie sind. Aber auf der anderen Seite denke ich, dass man alles verändern kann, wenn man nur will. Und da bin ich eher auf der romantischen, träumerischen Seite des Lebens. Aber das gehört für mich dazu. Ich werde nie nur an das Böse glauben. Was wäre das für eine Welt, wenn alle nur negativ denken würden. Das möchte ich mir gar nicht ausmalen.“

„Es muss wohl von beiden Seiten etwas geben. Wie Yin und Yang. Eine Balance aus dem was machbar ist und Utopie und zusammen ergeben sie einen fließenden Kreis. Aus etwas schlechtem, kann ja auch eine Chance entstehen und was gutes wachsen.“

„Nicht jeder Mensch ist schlecht. Man sollte nicht verallgemeinern. Das kann und sollte man nicht sagen. Sie mich an. Ich interessiere mich für meine Umgebung, meine Familie und Freunde. Ich teile Schmerz und Freude. Und das gehört zum Leben dazu. Das Verständnis. Wie willst du nachher Kinder haben (gehen wir einfach mal davon aus – „Was wäre wenn,..“) ? Mit was für einer Vorstellung sollen sie aufwachsen? Sie können niemals sorglos sein, wenn man sie mit so einer Vorstellung aufzieht.“

„Du würdest deinen Kindern dann ein Stück Leben vorenthalten. Ich finde nicht, das ich mein Leben oberflächlich lebe. Das ich durch eine rosarote Brille sehe, ich kann mich tiefer mit einer Sache auseinadersetzen. Denk an unsere Gespräche, sonst würden wir nicht diese Unterhaltungen führen. :)) . Natürlich stehen jeden Tag schlechte Sachen in Zeitungen, oder man sieht sie in den Nachrichten, aber wenn man weiter blättert,…sieht man Geburtsanzeigen, Hochzeiten, Geburtstage. Glückliche Menschen voller Hoffnung, Liebe und Drang nach einer guten Zuknuft.“

„Ich sehe auch viel Leid, aber ich will mich nicht unterkriegen lassen von sowas. Das Leben zieht sonst an einem vorbei ohne wirklich einen Tag jemals geatmet zu haben. Es geht immer weiter. Auch ich habe manchmal abschweifende Gedanken. „Wieso muss das so?“. Aber ich lasse mich davon nicht lenken. Ich versuche immer die zwei Seiten der Medaille zu sehen, aber an dem Guten festzuhalten. Kritischer Blick. Hypothesen hinterfragen und mit Argumenten anfechten. Man sollte aber nie das richtige Ziel aus den Augen verlieren.“




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