Posts Tagged ‘Leben

06
Jul
09

Sommer und Ferien – Final round

Endlich ist es erreicht. Die letzten Sommerferien in meinem Leben, danach geht’s in die 13 und mit großen Schritten zu meinem Abi. Nun heißt es langsam sich Gedanken zu machen ….Stuuudium,….Ausbilllldung,….ohje.

Für ein, zwei Wochen steck‘ ich den Gedanken noch einmal zurück und erfreu‘ mich an dem Wetter, meiner neugewonnenen Bräune und den anstehenden Festivals in der Umgebung. Da werd‘ ich iwie ein bisschen traurig,… alles geht einfach so schnell. Aber das wird <Der Sommer unseres Lebens> 😀

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17
Jun
09

Unmotiviert.² …war gestern!

Nee, jetzt mal echt. Das hab ich in den Sand gesetzt. Meine allgemeine „Ist- mir- doch- egal- Stimmung“ ist mir zum Verhängnis geworden, schulisch gesehen. Das wird sich aber nun ändern. So viele Tiefschläge habe ich schon lange nicht mehr gehabt, dabei ist das Halbjahr so gut angefangen. Aber was nützt mir nun rumnölen? Ist doch meine eigene Schuld. In den  Sommerferien wird nun meine Mappenhaltung in meinen NO- GO- SOOO- DOOOF- Fächern geändert. Hab ja insgesamt 4 Wochen Zeit um das zu bewerkstelligen, wenn ich die Ferienjobzeit abrechne.

Es wird einfach mal Zeit der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und zu erkennen, dass die sorglose Zeit sich so langsam verabschiedet. Ein bisschen mehr Selbstständigkeit wird meinem Selbstbewusstsein nicht schaden. Jetzt muss nur noch mein Wille durchhalten. Hach. Warum wurden die Menschen nur mit sowas, wie „Antriebslosigkeit“, „Unmotiviertheit“ und „Komm ich heut nicht komm ich morgen“ bestraft.

Nicht mehr mit mir!!

01
Jun
09

Monatsanfang

Mir geht gerade so viel gegen den Strich…..

….ich geh gleich erstmal die Seele baumeln lassen. Das habe ich bitter nötig.

01
Jun
09

Jedem gehts wohl mal so.

„I’m tired of giving my love and getting nowhere, nowhere…“

14
Mai
09

Du hast mich stärker gemacht.

Für alles andere werde ich dir niemals danken.

Du hast dich in mein Leben eingenistet wie ein Parasit und ich hab es nicht mal gemerkt. Ich dachte du wärst meine Freundin. Das hat mir das Leben gezeigt, Vertrauen ist etwas, dass man sich verdient und nicht einfach umsonst bekommt.

Dann dieses kurze „Treffen“ heute. Argh.

Du hattest mein Vertrauen, aber alles was du wolltest war höher hinaus und in mich sahst du dein Sprungbrett. Noch bis zur letzten Sekunde habe ich deine Vorhaben verteidigt. Alle anderen sagten mir „Vergiss es, das macht sie nie.“ Ich hatte Bedenken und dennoch ließ ich dich nicht fallen. Was ich als Konsequenz daraus hatte? Leid. Ich war so enttäuscht, wie kalt ein Mensch werden kann. Wie hinterhältig. Wir kannten uns schon so lange, sind durch so viel gegangen. Alles was man möchte ist doch eine Person, der man sein Herz ausschütten kann, der einem zuhört. …

Innendrin kocht es, … . Wenn ich an alles denke,…all die Versuche noch was zu machen, an der Freundschaft zu drehen? So nutzlos.

Wenn ich jetzt an dich denke, kann ich nur noch lachen. Ich wünsche dir nichts Böses. Ich habe mit dir abgeschlossen, das ist ein altes Kapitel, was nie wieder kommen wird. Es wird in die Zukunft geschaut, an solchen Dingen wächst man. Du hast mich stärker gemacht. Klüger.

Bleib so wie du bist, ich bin froh, dass ich sagen kann, dass ich ehrlich bin.

19
Apr
09

You know that I love you, go on …

Besser drauf bin ich eigentlich kein Stück, gleichbleibend _ _ _ _ _ _ _. Mir fällt gerade kein Wort ein. Das ist doch nicht mehr frei sein, das ist an etwas klammern was evtl. nicht für dich bestimmt ist.

So wie bei Edward und Bella.

(Ja’n bisschen doof, Mainstream- Blah, aber das fällt mir gerade ein)

Wenn Edward nicht dagewesen wäre, dann wären Bella und Jacob für einander geschaffen gewesen. Das war wie ein Eingriff in’s Schicksal. Und sie wären glücklich miteinander geworden. Keine Frage.

Was also, wenn man selbst das Falsche tut und man glaubt zumindest man tut nicht das Richtige. Man hat das Gefühl, dass man jemandem das Glück vorenthält, wenn man diese Person an sich bindet. Was ist, wenn man denkt man hat den Seelenpartner gefunden, sich nur das Beste für ihn wünscht aber man merkt das man alles  auf irgendeine Weise falsch macht es scheint so, als wäre dein Gegenüber nicht froh mit dir. Er beteuert es, aber das was er meint erreicht iwie seine Augen nicht. Nur in bestimmten Momenten bist du dir sicher das es ernst ist, aber reichen diese? <Fehlt nicht iwas>, sagt dein Herz?

Ist es dann noch richtig, wenn man seinen potenziellen Seelenpartner  mehr für eine andere Person vorstellen kann bei einer anderen Person sieht, aber loslassen schier unmöglich scheint?

Jeder  ist doch im Unbewussten auf der Suche nach seinem <soulmate>. Kann man sich selbst nicht für gut genug halten und wissen, dass der andere einfach nicht glücklich werden kann mit dir? Das sind nur Gedankenfetzen, noch nicht einmal gut formuliert aber iwie schweifen meine Gedanken, die immer mehr ins Dunkele abrutschen, andauernd wieder zu diesen Überlegungen zurück.

Ich schmeiß das nur in den Raum, weil ich mir selbst noch nicht sicher bin was ich davon halten soll.

Ich komm mir blöd vor. …….

18
Apr
09

Yes! Today I’m grouchy. Fuck off.

Ich bin heute ein verdrehter, abgestumpfter, nicht- wissend-was- sie- will Typ Mensch.

In Ordnung, vllt. dramatisier ich ja auch mein Gefühlsleben eine Spur zu viel, aber manchmal will man sich eben in der Traurigkeit suhlen. In all dem was Einem belastet. Sei’s die Schule, die Freunde die alle was von Einem wollen, der Freund/Freundin oder die Familie. Einfach alles rauslassen, weil man weiß, dass man allein (allein in dem Sinne <keiner ist zu Haus, holt das Bier raus>) ist und das Gefühl dann verschwindet <als würde man platzen>. Die Nachwirkungen sind dann bei mir der oben genannte Typus Mensch. In solchen Tagen möchte ich am Liebsten im Bett bleiben, denn ich weiß sowieso wie ich dann auf andere wirke, wenn auch nicht gewollt. Ich bin quengelig, muffig, alles ist doof eben. Aber der Alltag lässt das nicht zu. Er zerrt dich an den Haaren aus dem Bett und fordert, fordert, fodert. Jeder hat eben Aufgaben die er bewältigen muss und die Gesellschaft verlangt’s eben. Da ist eben im Mechanismus ***- land (wo immer du auch leben magst) ein kleines Zahnrad mit deinem Namen. Klein, fast unbedeutend aber du bist eben da. Und so schnell kommst du auch nicht raus. Wenn du abtreten tust, dann tut sogar dies Wellen schlagen und du löst ne Tragödie aus, das nur so schwammig dahin gesagt. Man muss immer noch ein paar Unbekannte beachten. Sozialer Status: Kümmert’s überhaupt Einen, wenn du nicht mehr da bist? Also was soll’s. Es gibt ja auch bessere Tage und sich wegen einem blöden Tag total weinerlich zu geben, wäre doch mehr als feige.

Aber wie ich schon meinte. Manchmal hat man einfach keine Lust mehr. Dann sind auf deinem jungen Rücken schon so viele Erwartungen geschnallt, dass du eben denkst, MEIN GOTT. Kann ich noch einen Schritt gehen ohne umzukippen? Solche Tage nerven mich, da ich dann auch total unmotiviert bin für alles. Und solche Tage kann ich mir in stressigen Wochen eben nicht erlauben. Klausuren schreiben sich ja auch nicht von selbst. Dazu kommt, dass meine Umwelt genervt auf mich wirkt (darum ja auch lieber gleich im Bett bleiben, du verstehst?). Die nächsten Tage muss man dann wieder in Arschkriecherei versinken und eben <normal> sein oder man kann’s abschreiben. Arschkriecherei klingt vllt. etwas hart aber man kann sich ja das Wort vorstellen und -100 Punkte von der Wirkung abziehen. Das Wort ein bisschen für diesen Post entschärfen.

Tja, an solchen Tagen kann mich nicht mal das heutige Frühlingswetter abschrecken einfach maulig zu sein. Mein Plan lautet heute, um meine Umgebung zu schonen, dass ich mich mit meinen Sozialwissenschaftsbüchern iwo in eine Ecke verkrieche, mit einer riesen Kanne Kaffee/Cappu (variabel) und dann bis zum Abend warte, wo ich hoffentlich etwas von meine grouchy- Laune verloren habe. Er wäre zumindest wünschenswert. Aber grrr. Meine Phase erinnert mich an etwas, wo ich gerade an meine letzten 5 Tage zurück denke, dass ich bestimmte Nachbarn nicht mehr grüßen werde. Pff, so etwas unfreundliches habe ich noch nie erlebt (zumindest nicht in dieser total kleinen Jeder-kennt-jeden- Straße). Entweder die gemeinte Person ist blind, taub und stumm zur gleichen Zeit (und das von heute auf morgen) oder sie muss sich ne neue Ausrede ausdenken, wieso zum Teufel sie nicht <Hallo> sagen kann. Immerhin kennt sie mich nun schon seit 11 Jahren und dann ist sowas in so einer kleiner Straße doch möglich. Genau solche kleinen Unhöflihchkeiten, die sich iwann sammeln, schubsen mich in eine solche Phase.

Danke schön, wegen Menschen wie Ihnen trocknet meine Ecke für <Philanthropie> aus.




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