Posts Tagged ‘Gefühl

23
Jul
09

Billy Talent – Nothing to lose

Wie wahr …

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11
Jul
09

Auf Anfang

Die Liebe ist alles andere, als ein ebener Weg. Manchmal denkt man, dass es einfach zu sehr schmerzt. Man denkt, okay hier und nicht weiter, …aber nie ganz. Als würde man den Gedanken nie zu Ende denken, diesen schlussziehenden Gedanken. Ich will ihn nicht denken, weil ich weiß wie schön die Liebe sein kann. Diese einzigen wunderschönen Momente, die einem alles bedeuten. Es war heute kein leichter Tag. Ich zweifel sehr viel an mir selbst, suche den Fehler bei mir. Wenn ich dann noch an die normalen Probleme denke, …das sind keine schönen Gefühle. Im Moment geht’s mir nicht sehr gut, aber wir haben erneut den Resetknopf gedrückt. Alles auf Anfang eben. Wir gehen auf einem wackeligen Pfad, aber wir gehen ihn gemeinsam und so lange wir das tun und an uns glauben, werden wir es weiter versuchen.

06
Jul
09

Sommer und Ferien – Final round

Endlich ist es erreicht. Die letzten Sommerferien in meinem Leben, danach geht’s in die 13 und mit großen Schritten zu meinem Abi. Nun heißt es langsam sich Gedanken zu machen ….Stuuudium,….Ausbilllldung,….ohje.

Für ein, zwei Wochen steck‘ ich den Gedanken noch einmal zurück und erfreu‘ mich an dem Wetter, meiner neugewonnenen Bräune und den anstehenden Festivals in der Umgebung. Da werd‘ ich iwie ein bisschen traurig,… alles geht einfach so schnell. Aber das wird <Der Sommer unseres Lebens> 😀

01
Jun
09

Jedem gehts wohl mal so.

„I’m tired of giving my love and getting nowhere, nowhere…“

22
Apr
09

Die „The Ring“- Reaktion

Oh, oh. Ich glaube ich hab zu oft <The Ring> geschaut. Das macht sich arg in meinem Duschverhalten sichtbar. Die arme Samara krabbelt ja immer auf üble Weise aus diesem tiiiiiiiiiiiiiefen Brunnen und murkst ihre Opfer ab und dann immer diese langen, langen, langen schwarzen Haare, die in dem Brunnen rumschwimmen. Ah. Normalerweise bin ich ein eingefleischter Horrorfilm Fan, aber mein Gott, sie bringt mich manchmal auf die paranoide Bahn. Damit mir der ganze Schaum nicht in die Augen läuft muss ich ja die Augen zu machen und weil ich weiß das Wasser ihr Element ist (notgedrungen, immerhin ist sie ja in nem Brunnen nach jaha sieben Tagen ertrunken) macht sie mir immer ein ungutes Gefühl dabei. Ganz leicht und nur im Unterbewusstsein, aber ja….es ist da. 😀 Schräge Sache!

19
Apr
09

You know that I love you, go on …

Besser drauf bin ich eigentlich kein Stück, gleichbleibend _ _ _ _ _ _ _. Mir fällt gerade kein Wort ein. Das ist doch nicht mehr frei sein, das ist an etwas klammern was evtl. nicht für dich bestimmt ist.

So wie bei Edward und Bella.

(Ja’n bisschen doof, Mainstream- Blah, aber das fällt mir gerade ein)

Wenn Edward nicht dagewesen wäre, dann wären Bella und Jacob für einander geschaffen gewesen. Das war wie ein Eingriff in’s Schicksal. Und sie wären glücklich miteinander geworden. Keine Frage.

Was also, wenn man selbst das Falsche tut und man glaubt zumindest man tut nicht das Richtige. Man hat das Gefühl, dass man jemandem das Glück vorenthält, wenn man diese Person an sich bindet. Was ist, wenn man denkt man hat den Seelenpartner gefunden, sich nur das Beste für ihn wünscht aber man merkt das man alles  auf irgendeine Weise falsch macht es scheint so, als wäre dein Gegenüber nicht froh mit dir. Er beteuert es, aber das was er meint erreicht iwie seine Augen nicht. Nur in bestimmten Momenten bist du dir sicher das es ernst ist, aber reichen diese? <Fehlt nicht iwas>, sagt dein Herz?

Ist es dann noch richtig, wenn man seinen potenziellen Seelenpartner  mehr für eine andere Person vorstellen kann bei einer anderen Person sieht, aber loslassen schier unmöglich scheint?

Jeder  ist doch im Unbewussten auf der Suche nach seinem <soulmate>. Kann man sich selbst nicht für gut genug halten und wissen, dass der andere einfach nicht glücklich werden kann mit dir? Das sind nur Gedankenfetzen, noch nicht einmal gut formuliert aber iwie schweifen meine Gedanken, die immer mehr ins Dunkele abrutschen, andauernd wieder zu diesen Überlegungen zurück.

Ich schmeiß das nur in den Raum, weil ich mir selbst noch nicht sicher bin was ich davon halten soll.

Ich komm mir blöd vor. …….

18
Apr
09

Yes! Today I’m grouchy. Fuck off.

Ich bin heute ein verdrehter, abgestumpfter, nicht- wissend-was- sie- will Typ Mensch.

In Ordnung, vllt. dramatisier ich ja auch mein Gefühlsleben eine Spur zu viel, aber manchmal will man sich eben in der Traurigkeit suhlen. In all dem was Einem belastet. Sei’s die Schule, die Freunde die alle was von Einem wollen, der Freund/Freundin oder die Familie. Einfach alles rauslassen, weil man weiß, dass man allein (allein in dem Sinne <keiner ist zu Haus, holt das Bier raus>) ist und das Gefühl dann verschwindet <als würde man platzen>. Die Nachwirkungen sind dann bei mir der oben genannte Typus Mensch. In solchen Tagen möchte ich am Liebsten im Bett bleiben, denn ich weiß sowieso wie ich dann auf andere wirke, wenn auch nicht gewollt. Ich bin quengelig, muffig, alles ist doof eben. Aber der Alltag lässt das nicht zu. Er zerrt dich an den Haaren aus dem Bett und fordert, fordert, fodert. Jeder hat eben Aufgaben die er bewältigen muss und die Gesellschaft verlangt’s eben. Da ist eben im Mechanismus ***- land (wo immer du auch leben magst) ein kleines Zahnrad mit deinem Namen. Klein, fast unbedeutend aber du bist eben da. Und so schnell kommst du auch nicht raus. Wenn du abtreten tust, dann tut sogar dies Wellen schlagen und du löst ne Tragödie aus, das nur so schwammig dahin gesagt. Man muss immer noch ein paar Unbekannte beachten. Sozialer Status: Kümmert’s überhaupt Einen, wenn du nicht mehr da bist? Also was soll’s. Es gibt ja auch bessere Tage und sich wegen einem blöden Tag total weinerlich zu geben, wäre doch mehr als feige.

Aber wie ich schon meinte. Manchmal hat man einfach keine Lust mehr. Dann sind auf deinem jungen Rücken schon so viele Erwartungen geschnallt, dass du eben denkst, MEIN GOTT. Kann ich noch einen Schritt gehen ohne umzukippen? Solche Tage nerven mich, da ich dann auch total unmotiviert bin für alles. Und solche Tage kann ich mir in stressigen Wochen eben nicht erlauben. Klausuren schreiben sich ja auch nicht von selbst. Dazu kommt, dass meine Umwelt genervt auf mich wirkt (darum ja auch lieber gleich im Bett bleiben, du verstehst?). Die nächsten Tage muss man dann wieder in Arschkriecherei versinken und eben <normal> sein oder man kann’s abschreiben. Arschkriecherei klingt vllt. etwas hart aber man kann sich ja das Wort vorstellen und -100 Punkte von der Wirkung abziehen. Das Wort ein bisschen für diesen Post entschärfen.

Tja, an solchen Tagen kann mich nicht mal das heutige Frühlingswetter abschrecken einfach maulig zu sein. Mein Plan lautet heute, um meine Umgebung zu schonen, dass ich mich mit meinen Sozialwissenschaftsbüchern iwo in eine Ecke verkrieche, mit einer riesen Kanne Kaffee/Cappu (variabel) und dann bis zum Abend warte, wo ich hoffentlich etwas von meine grouchy- Laune verloren habe. Er wäre zumindest wünschenswert. Aber grrr. Meine Phase erinnert mich an etwas, wo ich gerade an meine letzten 5 Tage zurück denke, dass ich bestimmte Nachbarn nicht mehr grüßen werde. Pff, so etwas unfreundliches habe ich noch nie erlebt (zumindest nicht in dieser total kleinen Jeder-kennt-jeden- Straße). Entweder die gemeinte Person ist blind, taub und stumm zur gleichen Zeit (und das von heute auf morgen) oder sie muss sich ne neue Ausrede ausdenken, wieso zum Teufel sie nicht <Hallo> sagen kann. Immerhin kennt sie mich nun schon seit 11 Jahren und dann ist sowas in so einer kleiner Straße doch möglich. Genau solche kleinen Unhöflihchkeiten, die sich iwann sammeln, schubsen mich in eine solche Phase.

Danke schön, wegen Menschen wie Ihnen trocknet meine Ecke für <Philanthropie> aus.




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