Einträge tagged ‘Alltag

29
Jul
09

Fahrschule die Erste.

Das erste Mal 28 Fehlerpunkte, dann 22 und daaaaaaaaann 12. Ich hoffe es bleibt so,…aber meine Zeit absitzen muss ich noch. Tja, die Vorfahrtsgebote gehen iwie in meiner Welt ihre eigenen Wege!

Heute ist es wieder soweit und wenn ich ehrlich bin: Meine Motivation rennt nackig über ne Wiese mit nem Cocktail in der Hand.

23
Jul
09

VÖLLIG GESCHMACKLOS!

Einfac UNGLAUBLICH? Wie kann man bloß? Das ist das Unverschämteste was ich jemals in meinem jungen Leben ertragen musste. Ob man das anzeigen kann? Da komm’ ich einfach nicht drüber weg. Was bildet die sich ein? Stiehlt mir das kosbarste was ich besitze, einfach so. UND AUCH NOCH ZWEIMAL. Seelenruhig wartet sie ab und dann PUUPPPS, schlägt sie total hinterhältig zu. Schutzlos bin ich ihr ausgeliefert, dabei habe ich ihr nie was getan, ihre SPEZIES geachtet. Aber nun ist Sense. Tzzt, jetzt gibt’s Krieg auf meine Art. Und das DEFTIG.

Da tut mich doch diese völlig geschmacklose Mücke stechen, auf meinem linken Fuß und dann auf meinem rechten Fuß (der große Zeh). BOAH! Wie das juckt!

21
Jul
09

Eigentlich, aber dann doch nicht

Ich fühl mich, als hätte ich 1000 Lagen nasser Klamotten an, ich komm nicht hoch, kann mich nicht aufraffen, ah. Als wäre die Gustloff untergegangen und zwar mit mir. So langsam reichts. Vllt liegt es ja auch an diesem Grummel- Wetter. Pff.

Dann hab ich mich heute gegen 3 Uhr morgens unmotiviert hingelegt und bin auch gerädert wieder um halb 12 aufgestanden, um mich fertig zu machen und einen Kaffee trinken zu gehen. Zumindest war Kaffee trinken das erste Vorhaben, es hat sich daraus eine Hilfsaktion für meine Freundin entwickelt, die fürchterlichen Knarsch mit einer anderen Freundin von mir hat. FRAUEN. Ich bin Eine, ich darf das sagen. Vllt liegt es an meiner „Kiffer- Natur“ ~~ , also dass ich alles ziemlich lässig sehe, nicht das was ihr denkt ~~ , aber manche unnötigen Frauenstreitereien gehen mir echt gegen den Strich. Da beneide ich die Männerwelt. Die sind in manchen Angelegenheiten viel unkomplizierter. *Hach*. Aber nützt nichts. Es hat sich dann ein herzergreifender Brief entwickelt, der den Streit wohl (hoffentlich) aus der Welt schaffen wird.

Ich dagegen versuch meine Laune iwie mit Tesa zusammenzuhalten, im Auto hab ich darüber nachgedacht, dass es eig nichts gibt worüber ich mir ernsthafte Gedanken machen müsste, ich könnte quietschfidel hier rumsausen und Bäume rausreißen, aber mir ist danach nicht. Und dabei steht heute ein Singstarkaraokeheisersingabend an, der eine perfekte Abwechslung bieten würde, bestimmt wird es super heute Abend und meine allseits positive Laune kehrt in meinen Körper zurück.

Nun verdrück ich mich erstmal unter die Dusche, denn ich saus’ gleich zum Zahnarzt, mal schauen was der auf Lager hat, aber erst mal 10 Euro abknüpfen, tzzzt. Dann lecker essen,…und dann, dann soll meine Laune die Beine in die Hand nehmen und bei mir Punk acht Uhr antanzen. Wehe wenn nicht!

15
Jul
09

Mittwoch, Mitte der Woche oder ….

ein spikestragendes Monster, dass auf meinen Nerven tanzt.

Tja, nun lieg ich hier und ich warte nur die (lauthals schreiende) Stimme ab, die sagt, dass ich endlich die Fenster putzen soll. Aber nicht so mini Fenster, nein diese bombastischen riesen Dinger, die eigentlich kein Mensch braucht, außer meiner Mutter, damit sie etwas zu tun für mich hat. Eigentlich dürfte ich mich nicht beschweren, immerhin hat sie mich nicht in den Garten verbannt oder lässt mich iwo in einer Gärtnerei den Tod erleiden. Dennoch bin ich unmotiviert hoch xx und will am Liebsten den Tag verschlafen. … an solchen Tagen erwisch ich mich bei dem Gedanken, dass Schule vllt. doch ganz unterhaltsam ist. Man kann sich wenigstens mit Leuten austauschen und ist beschäftigt. Wie halten das bloß arbeitssuchende Leute aus? Ich würde nach 2 Monaten „Rumhängen“ dann wohl doch kreischend die Wände hochlaufen – da stumpft man ja zum reinsten Trägheitstier ab. Ewww.

Oh, da war sie „Ich hab dir unten schon alles hingestellt, kannst so anfangen“ Tja, ich habe mein Monster für heute gefunden, das mich auf Trapp hält :P

15
Jul
09

It bothers me that,…

  • gerade Jeanette Biedermann mit „Rock my life“ läuft
  • mir niemand mehr den Rücken kraulen kann
  • ich morgen zur Fahrschule muss
  • erst in zwei Tagen Wochenende ist
  • die Omas Teich Festival Tickets so teuer (für mich) sind
  • wir nichts mehr zu Essen im Kühlschrank haben
  • wir wegen einem leeren Kühlschrank eben auch keine Toasty’s haben
  • ich JETZT Toasty’s will
  • mir so supppppper öde ist
  • ich schon wieder so irrsinnig lange auf bin
  • ich auf die Toilette muss – duh!
  • mein Zimmer schon wieder wie ein Saustall aussieht
  • ein Lattenrost durchgebrochen ist, weil catchen meine heimliche Leidenschaft ist (und ich es meinen Eltern beichten muss)
  • mir bestimmte Leute auf den Senkel gehen
  • ich mir selbst ein Guck- Verbot gegeben habe, für bestimmte Seiten im meinVZ, um meinen Blutdruck zu schonen
  • die Sonne einfach tagsüber nicht rauskommen will
  • meine Bräune sich vom Acker macht
  • nur Partymusik (außer Jeanette Biedermann .,.) im TV kommt und ich noch sooo lange auf’s We warten muss
  • ich heute alleine schlafen muss
  • mir so viele NERVIGE SACHEN EINFALLEN!

P.S. Danke für die Anregung für diesen supi- organisierten Aufbau Sarah!

07
Jul
09

Na sowas

Da bloggt man munter schon fast ein Jahr und man merkt, dass man den Banner verändern kann. Jeder andere merkt’s nach zwei Tagen, ich nach 12 Monaten. Naja, Schwamm drüber. Ich kenn mich ja, diese einzigartige Verpeiltheit in allen Lebenslagen zeichnet meine Persönlichkeit aus. Nun habe ich allerhand die letzten Stunden ausprobiert aber nix hat so wirklich gefunzt bzw. „gut ausgeschaut“. Jetzt bin ich bei einem Vögelchen gelandet und einer mehr oder weniger erkennbaren Überschrift die passend zu meinem WordPress- Link ist. Junge Seelen sind eben noch frei und haben ihr ganzes Leben noch vor sich. Meins könnte sich etwas durch meine Mom verkürzen, wenn ich nun nicht endlich vom Bett aufsteh, um die Pizza aus dem Ofen zu retten!

24
Apr
09

Blöder Sitz. Mein Rücken. Autsch.

Bin vor einer Stunde aus dem Theater <Die Ratten> wiedergekommen und einfach nur noch müde und kaputt. Erst Schule, dann einkaufen, fix unter die Dusche und ab zur Schauspielerei.

War heute nur ganz kurz online (besser gesagt gestern, ist schon wieder nach zwölf, hach) und ich muss einfach noch was hinterlassen, ich habe so einen enormen Schreibdrang. Heute kann ich erstmal ab eins entspannen und meine Seele baumeln lassen. Niemand der was von mir will. Hatte ich noch kein einziges Mal diese Woche so richtig und wenn ich an die stressige kommende Woche denke, dann möchte ich am Liebsten meinen Kopf ich den Sand stecken…+ Matheklausur. Nöchste Woche wird trés doowi. Montag zehn Stunden, Dientag Lerntag, Mittwoch in Essen (dazu heute Mittag mehr, bin müde …muss in die Haia (: ), Donnerstag gleich zwei Arzttermine und Freitag dann der ganze Partystress, weil ich bald Geburtstag habe. Ach man. Ich bin nicht wirklich interessiert an dieser Woche. Will jemand tauschen?

…noch zum Ende: Ich verfluche die Sitze im Theater, alles war toll nur mein Rücken ist hin! Autschii.

22
Apr
09

Das Gegenteil von Vorfreude?

Ich weiß es nicht. Ich hab Vorfurcht gegoogelt aber das scheint mir persönlich ziemlich banane zu klingen. Und wisst ihr, was mir das Gegenteil von der Vorfreude in die Knochen treibt und mich missmutig werden lässt?

Ein Mittwoch mit 10 laaaangen Schulstunden. Na dann mal bist sechs Uhr morgen Abend. Fiese Sache!

18
Apr
09

Yes! Today I’m grouchy. Fuck off.

Ich bin heute ein verdrehter, abgestumpfter, nicht- wissend-was- sie- will Typ Mensch.

In Ordnung, vllt. dramatisier ich ja auch mein Gefühlsleben eine Spur zu viel, aber manchmal will man sich eben in der Traurigkeit suhlen. In all dem was Einem belastet. Sei’s die Schule, die Freunde die alle was von Einem wollen, der Freund/Freundin oder die Familie. Einfach alles rauslassen, weil man weiß, dass man allein (allein in dem Sinne <keiner ist zu Haus, holt das Bier raus>) ist und das Gefühl dann verschwindet <als würde man platzen>. Die Nachwirkungen sind dann bei mir der oben genannte Typus Mensch. In solchen Tagen möchte ich am Liebsten im Bett bleiben, denn ich weiß sowieso wie ich dann auf andere wirke, wenn auch nicht gewollt. Ich bin quengelig, muffig, alles ist doof eben. Aber der Alltag lässt das nicht zu. Er zerrt dich an den Haaren aus dem Bett und fordert, fordert, fodert. Jeder hat eben Aufgaben die er bewältigen muss und die Gesellschaft verlangt’s eben. Da ist eben im Mechanismus ***- land (wo immer du auch leben magst) ein kleines Zahnrad mit deinem Namen. Klein, fast unbedeutend aber du bist eben da. Und so schnell kommst du auch nicht raus. Wenn du abtreten tust, dann tut sogar dies Wellen schlagen und du löst ne Tragödie aus, das nur so schwammig dahin gesagt. Man muss immer noch ein paar Unbekannte beachten. Sozialer Status: Kümmert’s überhaupt Einen, wenn du nicht mehr da bist? Also was soll’s. Es gibt ja auch bessere Tage und sich wegen einem blöden Tag total weinerlich zu geben, wäre doch mehr als feige.

Aber wie ich schon meinte. Manchmal hat man einfach keine Lust mehr. Dann sind auf deinem jungen Rücken schon so viele Erwartungen geschnallt, dass du eben denkst, MEIN GOTT. Kann ich noch einen Schritt gehen ohne umzukippen? Solche Tage nerven mich, da ich dann auch total unmotiviert bin für alles. Und solche Tage kann ich mir in stressigen Wochen eben nicht erlauben. Klausuren schreiben sich ja auch nicht von selbst. Dazu kommt, dass meine Umwelt genervt auf mich wirkt (darum ja auch lieber gleich im Bett bleiben, du verstehst?). Die nächsten Tage muss man dann wieder in Arschkriecherei versinken und eben <normal> sein oder man kann’s abschreiben. Arschkriecherei klingt vllt. etwas hart aber man kann sich ja das Wort vorstellen und -100 Punkte von der Wirkung abziehen. Das Wort ein bisschen für diesen Post entschärfen.

Tja, an solchen Tagen kann mich nicht mal das heutige Frühlingswetter abschrecken einfach maulig zu sein. Mein Plan lautet heute, um meine Umgebung zu schonen, dass ich mich mit meinen Sozialwissenschaftsbüchern iwo in eine Ecke verkrieche, mit einer riesen Kanne Kaffee/Cappu (variabel) und dann bis zum Abend warte, wo ich hoffentlich etwas von meine grouchy- Laune verloren habe. Er wäre zumindest wünschenswert. Aber grrr. Meine Phase erinnert mich an etwas, wo ich gerade an meine letzten 5 Tage zurück denke, dass ich bestimmte Nachbarn nicht mehr grüßen werde. Pff, so etwas unfreundliches habe ich noch nie erlebt (zumindest nicht in dieser total kleinen Jeder-kennt-jeden- Straße). Entweder die gemeinte Person ist blind, taub und stumm zur gleichen Zeit (und das von heute auf morgen) oder sie muss sich ne neue Ausrede ausdenken, wieso zum Teufel sie nicht <Hallo> sagen kann. Immerhin kennt sie mich nun schon seit 11 Jahren und dann ist sowas in so einer kleiner Straße doch möglich. Genau solche kleinen Unhöflihchkeiten, die sich iwann sammeln, schubsen mich in eine solche Phase.

Danke schön, wegen Menschen wie Ihnen trocknet meine Ecke für <Philanthropie> aus.